KROKODIIIILE! oder auch eher nicht....

Hallo liebe Leute in der Ferne,

ja es ist schon eine kleine Weile her, dass wir uns gemeldet haben. Aber eigentlich ist die Quote hier in Darwin doch gar nicht so schlecht, oder?
Nun ja, die letzten Tage haben wir uns entschlossen, doch dem Luxusleben, das wir hier haben, den Rücken zu kehren und in den weltberühmten Kakadu Nationalpark zu fahren. Dieser zierliche Park mit knappen 20.000 km² größe befindet sich zum Glück in relativer Nähe zu Darwin. Die Fahrt dauert knapp 3 Stunden (ja sie ist auch schneller zu machen, aber Ronnie rennt halt nicht so schnell!).
Also haben wir uns am Samstag aufgemacht, mit der Absicht einige Tage in Kakadu zu verbringen. Immerhin muss es bei so einer Größe ja viel zu sehen geben (auf der Liste stand von Regenwald über Krokodile bis hin zu Sandsteinbergen eine ganze Menge). In Kakadu angekommen fing auch alles recht gut an.


Der Park ist zum Glück durch 2 Highways erschlossen, so ist das Fahren also nicht weiter schwer. Den Samstag haben wir also erstmal zum orientieren genutzt und uns einen Campingplatz im Norden des Parks gesucht. Gleich um die Ecke war auch gleich ein netter Berg von dem aus man sehr gut den Sonnenuntergang beobachten konnte. Ein beeindruckender Abend.
Wie beeindruckend sollte sich allerdings erst später rausstellen.



Zurück auf dem Campingplatz wurde erstmal gekocht. In weiser Voraussicht wurde diese Tätigkeit nach draußen verlegt, die Hitze am Tag war doch schon extrem und dann noch einen Gaskocher in Ronnie anzuwerfen wohl keine gute Idee! Beim langsamen köcheln merkten wir dann, das wir selbst auch eine wundervolle Mahlzeit boten! Für sämtliche "Mossis" in der Gegend waren wir ein Festmahl, und dass obwohl wir schon durch ein Netz geschützt waren.
Die Nacht würde dann wirklich beeindruckend, oder drückend, oder auch bedrückend... Geplagt von Mosquitos und einer unglaublichen schwülen Hitze wurde mehr gelitten als geschlafen.
Der nächste Morgen war also doch eher nicht von starken Elan geprägt. Trotzdem gingen wir auf einen ersten Wanderweg, welcher doch auch das erste Krokodil (und das einzige!!) für uns bereit hielt. Aus großer Entfernung durfte sicher geguckt werden. Ansonsten ging es durch dichten Regenwald mit Spinnen und allem drum und dran. Insgesamt ein guter Start.
Leider hielten alle anderen Wege des Tages dieser Qualität nicht stand. Viele waren gesperrt (aus geplanten 8km wurden so noch ganze 2) und dann in der riesen Hitze auch nicht gesonders spannend. Deswegen entschlossen wir uns auch noch spät an diesem Abend die Heimreise anzutreten. Eigentlich hatten wir alles gesehen, was für uns zugänglich war, denn die wirklich spannenden Sachen sind nur per 4WD zu erreichen und das wollten wir Ronnie doch nicht antun. Gegen halb 10 waren wir also wieder in Darwin und heil froh, dass es kühler und vergleichsweise mückenfrei war.
Der gestrige Tag wurde dann auch vollends zur Erholung genutzt.Erstmal am Privatstrand liegen, dann duschen, einkaufen und den Rest des Tages im botanischen Garten liegen und gegen Abend ins örtliche Casino.

Ihr seht also, es geht uns bis auf ein paar (hundert) Stiche gut.
Bis bald!

1 Kommentar 2.6.09 12:16, kommentieren

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Am Ende der Wüste...

Hallo sehr veehrte Zuschauer an den Bildschirmen zu Hause,

der Weg des Lila-Launebär-Mobils geht weiter und hat uns bis in den Kern von Darwin gebracht. Seit Alice ist leider nicht viel passiert. Seit unserem letzten Lebenzeichen sind wir eigetlich nur Auto gefahren. Es begann in Alice von wo aus wir über zwei sehr schöne Rastplätze gen Norden auszogen.
Unterwegs hatten wir das Glück bei den "devils marbles", den Teufelsmurmeln vorbei zu kommen. Dabei handelt es sich um Granitsteine, die meist eine Ei oder Kugelform besitzen und im Laufe der Jahrmillionen ihre Form erhielten.
Diese Murmeln sind z.T. auch spektakulär übereinander gestapelt und sehen aus wie in der Ebene vergessen. Wir haben aber schon eine Alternative überlegt, das Gebilde erinnert an ein riesiges steinernes Omlette das in der Wüste zum Braten liegt.
Auf dem Bild könnt ihr ein typisches Gebilde sehen, Steinhaufen wie diesen gibt es dort wie Sand am Meer.


Aprospo Meer, von diesem schreiben wir euch diese Zeilen, denn wie schon angedeutet haben wir es bis in die Tropen nach Darwin geschafft. Hier läuft man zwar ständig gegen eine Wand aus zu warmer und schwüler Luft, doch wir wollen uns nicht beschweren, schließlich konnten wir die letzte Nacht ohne Schlafsack und nur in T-Shirt und Hose verbringen.


Eigentlich hätten wir auch gern alle Türen offen gelassen, aber wenn man auf einem öffentlichen Parkplatz campiert und draus das größte vorstellbare Heer an Mücken wartet, entscheidet man sich doch lieber für die Dampfsauna.
Jedoch schläft man so nicht besonders gut oder besonders lang, vorallem wenn man neben dem städtischen Busdepot nächtigt. So war unsere Nacht schon um kurz nach 6 zu Ende und wir machten uns auf zu einem künstlichen Hotelstrand en wir am Tag zuvor entdeckt hatten.
Dieser Strand ist öffentlich zugänglich und soll einmal, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind, das neue Waterside-Kultuzentrum von Darwin werden.
Heute bot er uns die perfekte Szenerie für ein Frühstück bei Sonnenaufgang unter Palmen am Strand. Mit anderen Worten einen perfekten Start in einen hoffentlich ereignisreichen Tag.
Zudem ist dieser Ort sehr camperfreundlich aufgebaut, dass man im Meer schwimmen gehen kann und danach stehen sogar öffentliche Duschen zur Verfügung, die man kostenfrei nutzen kann.


In diesem Sinne gehen wir jetzt erstmal ne Runde baden..

1 Kommentar 29.5.09 04:31, kommentieren

Von Adelaide nach Alice Springs

Endlich nach langer Zeit melden wir uns mal wieder bei euch. Bisher war es nach Adelaid, aus dem wir uns nur kurz melden konnten sehr schwer Internet oder irgend eine Form von Anbindung zu bekommen. Aber nun da wir wieder auf Achse sind können wir endlich berichten, was wir alles erlebt haben und auch gleich noch neue und versprochene Fotos nachreichen.
Unser letztes Lebenszeichen stammte aus Adelaide, einer echten Millionenstadt. Dorthin waren wir gefahren um unser Auto umzumelden, einzukaufen und uns auf den Weg nach Alice Springs zu machen. Also nutzten wir die Gelegenheit uns fleißig mit dem Nötigsten einzudekchen (Essen, Trinken, Autoradio, Elektrobauteilen, einer Stromweiche, Ölfilter und Öl und etliche weitere wichtige Dinge wie Bier uns Cookies). Natürlich haben wir uns auch Adelaide als Metropole angesehen und sind in normaler Touristenmanier die Straßen abgelaufen, ständig knipsend und staunend. Wir konnten die wunderbaren, kostenfreien und "interessant" gestalteten Museen über Migration und Naturkunde ansehen, die in schönen Altbauten beheimatet sind. Die Ordnung in den Museen lässt jedoch sehr zu wünschen übrig. So gelangt man von den alten Ägyptern zu den Mineralien, während man kurz an der Tiefsee vorbei schritt um dann aufeinmal vor einem Raumanzug zu stehen -> Prädikat sehr verwirrend, aber dafür ohne Eintritt.


Nach drei Tagen aufenthalt konnten wir uns dann auch bald auf den Weg machen, denn der grobe Plan für den "Rest" der Reise war schnell gefasst und sieht in groben Zügen so aus: Sydney -> Adelaide (Auto) -> Alice Springs (Uluru) -> Ostküste -> Sydney. Jedoch sollte dieser Plan nur die grobe Marschrichtung beschreiben. So beschlossen wir kurz nachdem wir die Grenzen von Adelaide hinter uns gelassen hatten, dass wir auch die Halbinsel "Yorke Peninsula" erkunden wollten. Diese ragt an der Südseite Australiens in den Ozean und hat mit stürmischem Wetter zu kämpfen. Doch für diverse Vögel scheint es genau der richtige Ort zu sein, denn an der Spitze der Halbinsel befindet sich ein extrem vogelreicher Nationalpark, der Innes Nationalpark. Dort haben wir zwei Tage verbracht und den gesamten Park mit tollem Ausblick, schönen Wegen und beschissenem Wetter erkundet. Und was soll man sagen, es hat sich gelohnt. Wir haben zwar nur wenige Vögel gesehen, dafür haben wir unsere ersten (lebenden) Kängoroos und Emus gesehen, womit wir zwei von drei Tierarten die typisch für Australien sind abhaken können.


Außerdem haben wir uns noch fast die ganze Halbinsel angesehen, die vorallem landwirtschaftlich genutzt wird, denn hier regnet es immerhin regelmäßig. Nach Yorke haben wir uns weiter auf den Weg richtig Alice gemacht, sind jedoch nich allzuweit gekommen, denn Flinders Ranges waren unser nächstes Ziel. Hierbei handelt es sich um eine bergige Region weiter im Land, die als "die" Outback-Vorzeigeregion gilt. Dort gibt es Steine, roten Sand, wenige Bäume und viel Sicht. Da der Nationalpark nur 150 km von unserer Streck abweicht, beschlossen wir hier unseren ersten Kontakt mit dem echten Outback zu knüpfen. Wir haben 2 Tage im Park verbracht, sind einen Tag wandern gegangen, was sehr zu empfehlen ist, denn man wird über schmale Pfade durch die Berge geführt und hat einen tollen Ausblick. Ansonsten waren wir mit dem Kampf gegen die Schotterpisten, die einem in diesem Land öfter begegnen, mehr als 2 Stunden beschäftigt. Aber insgesagt können wir sagen, der Park hat sich gelohnt und ist wirklich ein Erlebnis wenn man nicht alles per Auto erkunden möchte. Das ist bestimmt auch einer der Gründe warum der Park so schlecht besucht ist durch Australier. Denn dieses Volk hat wie die Amerikaner das Autofahren zum höchsten Gut erhoben. Es gibt nicht nur Fastfood-, sondern auch Einkaufs-, Alkohol!- und vorallem Sehenswürdigkeiten-Drive-Thrus. Den Service eines Bier-Drive-Thru haben wir auch bereits genutzt und uns einen 30 Dosen BigPack Drought gegönnt, zu Preisen zu denen man auch 5,0 improtieren könnte.
Insgesamt haben wir uns gut in Ronnie eingelebt und genießen die Freiheit eines Wohnmobils, haben genug Platz und sind agil wie eine Bergziege.


Doch die Berge von Flinders Ranges haben wir schon lange hinter uns gelassen. Von dort sind wir über Port Augasta Richtung Uluru und Alice Springs aufgebrochen.

Es dauerte einige Tage und wir sind vorallem laaange Auto gefahren auf Straßen die in Deutschland unvorstellbar wären. Die Highways ziehen sich wie Linealstriche durch das Land und verbinden die beiden Orden auf dem kürzstesten Weg. So sind wir auch innerhalb von 3 Tagen in Curtin Springs angekommen, wo wir unsere letzte Nacht vor Uluru verbrachten, auf einem kostenlosen Campingplatz.

Dort hatten wir das Glück auf zwei Deutsche in unserem Alter zu treffen, die sich am Tag zuvor Uluru angesehen hatten und konnten von ihnen die immernoch gültigen Eintrittskarten für den Park erwerben.

So machten wir uns am nächsten Morgen gleich auf den Weg zum heiligen Stein um seine Pracht und bekanntheit zugenießen. Jedoch mussten wir schnell feststellen, dass wir wieder im Touri-Teil von Australien angekommen waren. Die Apollo und Maui Camperdichte nahm enorm zu und auch die Reisebusse voller Japaner waren plötzlich da!

Doch auch von den allgegenwärtigen Knipsern haben wir uns nicht ärgern lassen und sind einfach vor den Fotografierenden-Horden um Uluru gepilgert und dann schnell nach Kata Tjuta aufgebrochen um möglichst ungestört zu bleiben. Und was sollen wir sagen, es hat geklappt.

Fotos dieser Beeindruckenden Orte folgen natürlich auf dem Fuße, jedoch können wir keine Gipfelbilder vorweisen, denn wir haben uns bewusst gegen eine Besteigung entschieden um die Abourigini-Kultur zu achten.

 

Am Tag nach Uluru haben wir uns zum Kings Canyon aufgemacht um dort die zweite Attraktion der Wüste in relativer Nähe zu erkunden. Es gab einige beeindruckende Naturschauspiele zu sehen auf der durchaus anstrengenden Wanderung.


Von dort aus machten wir uns am nächsten Tag auf nach Alice Springs, aus dem wir uns hier melden. Wir haben hervorrangendes Wetter (29° im Schatten und überraschender Weise trockenes Wetter). Unser Großeinkauf liegt auch schon hinter uns und so machen wir uns im Laufe des Tages auf nach Darwin im warmen Norden um den weltbekannten Kakadu-Nationalpark zu sehen. Von dort aus werden wir uns dann wohl auch beim nächsten mal melden.

 Viele Grüße

Flo und Malte

1 Kommentar 24.5.09 06:18, kommentieren

Ein hoch auf Wlan und Adelaide..

Hallo liebe Leute,

 

wir haben es geschafft und sind nach mehreren Tagen Fahrt in Adelaide angekommen. Heute haben wir es geschafft etwas Wifi zu finden und uns bei euch zu melden. Wir sind schon fleißig am einkaufen, organisieren und vorbereiten. Für Bilder ist heute leider keine Zeit, aber wenn es etwas ruhiger zugeht, dann werden wir sie natürlich sofort nachreichen.

Ansonsten bleiben wir wohl noch einen Tag hier um uns dann bald auf den Weg nach Norden gen Allice Springs zu machen. Aber bevor das los geht melden wir uns noch.

Grüße aus dem Süden

von Flo und Malte

1 Kommentar 12.5.09 07:11, kommentieren

Swing Life Away

"Am I loud and clear, or am I breaking up?
Am I still your charm, or am I just bad luck?
Are we getting closer, or are we just getting more lost?

I'll show you mine if you show me yours first
Let's compare scars, I'll tell you whose is worse
Let's unwrite these pages and replace them with our own words

We live on front porches and swing life away,
We get by just fine here on minimum wage
If love is a labor I'll slave till the end,
I won't cross these streets until you hold my hand

I've been here so long, I think that it's time to move
The winter's so cold, summer's over too soon
Let's pack our bags and settle down where palm trees grow

I've got some friends, some that I hardly know
But we've had some times, I wouldn't trade for the world
We chase these days down with talks of the places that we will go

We live on front porches and swing life away,
We get by just fine here on minimum wage
If love is a labor I'll slave till the end,
I won't cross these streets until you hold my hand....until you hold my hand

I'll show you mine if you show me yours first
Let's compare scars, I'll tell you whose is worse
Let's unwrite these pages and replace them with our own words

We live on front porches and swing life away,
We get by just fine here on minimum wage
If love is a labor I'll slave till the end,
I won't cross these streets until you hold my hand"

 

 

Ja, lange Einleitung. Aber einige werden das Lied wohl kennen. Für uns heißt es dann wohl die Palmen suchen und los in das weite Australien ziehen.

Wann wir das nächste mal hier schreiben können ist eine gute Frage, wir versuchen es so bald wie möglich zu tun!

...und jetzt bitte alle die Daumen drücken, dass der Wagen anspringt!

 

Bis bald,

Malte und Florian

2 Kommentare 8.5.09 00:41, kommentieren

Eigentlich nichts passiert...

Hallo liebe Leute,

 bei uns ist die letzten beiden Tage kaum etwas passiert. Wir haben vorgestern unseren lieben Freund Ronnie ausgiebig aufgeräumt und gesäubert um einen gewissen Überblick über das Chaos im Inneren zu erlangen. Dabei haben wir etliche interessante und erstaunliche Dinge gefunden. Unsere Vorbesitzer scheinen eine unglaubliche Angst vor der Dunkelheit verspürt zu haben, jedenfalls sind wir Herr über mehr als 5 Taschenlampen (+die die wir mitgebracht haben).

Zudem haben wir alles an Besteck etc herausgeräumt um es abzuwaschen und die Schränke auszuräumen, was insgesamt hervorragend geklappt hat. Doch haben wir natürlich, das eine oder andere Ding gefunden, das wir noch neu beschaffen mussten. Einiges an Küchenuntensilien fiel darunter und auch zwei neue Kissen. Und da auch Australier das blau gelbe schwedische Möbelhaus mit dem hier aus Werbegründen nicht zu nennendem Namen kennen, waren wir am nächsten Tag promt bei Ikea anzutreffen.

Zuvor mussten wir beiden armen Seelen noch schmerzhaft lernen, dass blauer Himmel mit Sonne um die Mittagszeit auch in Australien nicht zwangsläufig heist, dass es warm ist. Zur Stunde behandeln wir noch die Erfrierungen vom Strand.

So war die Entscheidung schnell gefasst, dass wir heute zu Ikea fahren. Doch leider mussten wir feststellen, dass Ikea, etwa eine gefühlte Weltreise entfernt liegt und zwischen durch ganz Sydney beschloss die selbe Route zu wählen wie wir. Das war insgesamt ein riesen Abenteuer, doch Ronnie hat uns auch hier nicht im Stichgelassen und uns sicher bis ins Einkaufszentrum gebracht.

Dieses Einkaufszenrtum ist eine famose Angelegenheit. Man findet alles was man braucht und das dann auch noch in Übergröße. Neben einem Ikea, dass in der Große mit dem Kiels konkurieren kann und das wir zur Hälfte leer geräumt haben, findet man auch Schuhe, Klamotten, Outdoorkram, Essen, Haarschnitte und alles anderen was das Herz begehrt auf mehreren Etagen.

So konnten wir gestern den Tag genußvoll mit Einkaufen, einer entspannten Rückfahrt und einem ausgiebigen Partyabend in Kingscross verbringen. Dort haben wir (mal wieder) viele witzige Menschen getroffen, unter anderem eine Connection, die jedes Klischee erfüllte und sich auch noch genau so verhielt. Welcher Nationnalität man diesen Schlag von Menschen hier stereotypisch zuordnet sind wir uns noch nicht sicher. Aber entsprechende Menschen gibt es auch in Deutschland und sie geben einem etliche Dinge über die man schmunzeln kann.

Diese besagte Gruppe trafen wir gestern um 12 Uhr, denn wir waren für das Partyvolk von Sydney spät unterwegs, im Empire. Einer Adresse die aus guter Erinnerung heraus ansteuerten. So hatten wir dann doch bis um 3 Uhr Zeit ein schreiend komisches Schauspiel zu genießen. Doch wie es sich auch beim vergangenen Wochenende verhielt, war um 3 die Party tot und auf der Straße war auch nichts mehr los.

So genossen wir dann einfach den Ausklang des Abends mit einem entspannten Spaziergang nach Haus und einer interessanten Fernsehshow, bei der es wohl im weitesten Sinne um die Bibel ging.

Mal sehen was die nächsten Tage brigen...

3 Kommentare 3.5.09 06:04, kommentieren

Malte und Flo proudly present: Ronnie

Ronnie... Ja Ronnie... purple Ronnie, unser stolzes Gefährt. Ein Toyota Hiace in lilla aus dem Jahre 1990 mit Dieselmotor und etlichen "Erfahrungen" auf dem Wüstenkontinent. Er soll uns Sicher durch die nächsten 4 Monate begleiten und ist mit allem ausgestattet was sich das Camperherz erwünscht und zudem noch etwas länger als das Standardmodel, sodass wir ein Bett UND einen Flur haben^^.

Natürlich hat uns das gute Stück auch ein bisschen Geld gekostet, aber das is es bestimmt wert, is schließlich unser erstes eigenes Auto.

Ansonsten stand heute nach dem Schock des Autokaufs noch etwas Kultur auf dem Programm denn Sydney schenkte uns heute einen weiteren wunderbaren Regentag. So beschlossen wir kurzerhand ins Museum zu gehen, unzwar das Naturkundliche, das fast nur australische Ausstellungsstücke besitzt.

Zudem gibts auch noch ne Ausstellung über Mammuts, haarige Geschichte sozusagen. Für Anja haben wir auch was gefunden zum bestimmen :D. Also viel Spaß damit uns bis bald.

"Das ist mein Ding Digger" Zitat (Das Bo - Dumm aber Schlau) is klar ney

Tschüssi

9 Kommentare 30.4.09 11:08, kommentieren