Die Nordseite

Gestern wieder kein Blog? Lassen wir nach? Vielleicht! Aber die Tage sind auch meistens unglaublich anstrengend, sodass wir nicht jeden Abend noch die Lust haben, die Bilder umzuwandeln und kreative Texte zu verfassen. Wir haben es schon nicht leicht !

 Also kommen wir zum Thema: Der gestrige Tag.

Ehrlich gesagt sind wir nicht wirklich früh aus dem Bett gekommen. Danach stand das übliche ausgedehnte Frühstück an ( wir sparen uns doch meistens das Mittagessen! ). Und "Ups" es war halb 3.

Die Stadt ist riesig, die großen Touristenattraktionen aber doch schon etwas "abgesehen". So schön ist die Oper eh nicht, vor allem von nahem irgendwie nicht so beeindruckend wie gedacht.

Doch am Hafen gibt es doch noch mehr?! Achja diese klitzekleine Brücke dahinten. Angeblich nur kurze 502 Meter lang. Also was liegt näher als sich das Gebilde mal aus der Nähe anzusehen?

Gesagt, getan? Naja, es ist zwar ein riesiges Teil, aber es ist doch gar nicht so einfach den recht zierlichen Aufgang für Fußgänger zu finden (netterweise ist eine Seite für Fahrradfahrer und die Andere für Fußgänger - und natürlich die Gute für UNS !!). Aber auch dieses Probleme wurde schnell gelöst, dem erfolgreichen Finden ging nur ein kurzer Spaziergang durch das reich-reich-reich-nochreicher-Viertel voraus. Also galt es die erste von 2 Thesen, die an diesem Tag geprüft werden würden, zu überprüfen.

Kurzer Sprung, was für Thesen? Jaaa ! Komischerweise kommt man hier ab und zu sogar zum lesen. Ich (Malte) lese also ein wirklich gutes Buch von Bill Bryson. Darin steht, dass die Harbour Bridge genau 502m lang ist und damit zu seiner Planung die längste Brücke ihrer Bauart (kurz vor Fertigstellung wurde in den USA eine Brücke eröffnet die 16cm länger ist - schade schade). Zu These 2 kommen wir gleich.

 Zurück auf der Brücke: Die Aussicht von der Harbour Bridge ist wirklich großartig, da auch das Wetter mitgespielt hat war der Blick also wirklich sehenswert. Zusammen mit der Fahrt nach Manly sollte der Hafen jetzt wirklich abgearbeitet und von jeder möglichen Seite aus auch abgelichtet worden sein. Ob sie wirklich 502m lang ist, wir haben nicht gezählt, kommt aber hin. Auf jeden Fall hat er recht damit, dass man sie zu Fuss begehen kann.

Nun landeten wir also auf der nördliche Seite des Hafens. Genau gegenüber der Oper. Da wir nichts besseres zu tun hatten, der Tag auch um 15.30 Uhr noch mindestens 1 Stunde lang hell war entschlossen wir uns einfach die Umgebung zu erkunden. Eigentlich gibts es nicht soo viel zu berichten. Es ist eine nette Wohngegend, wohl oberer Mittelstand bis zu relativ reich ( Blick auf die Oper ), ein leichter Hauch von Düsternbrook für die Kieler unter uns. Unter der Brücke direkt ist auch auf dieser Seite ein netter Park und wenn man unter der Brücke durchgeht ( also nicht mehr gegenüber der Oper ist ) wartet... nunja DAS GRAUEN!

Richtig, und zwar in Form eines "Freizeitparks". Der Luna Park wirkt leider so unglaublich künstlich, aufgesetzt, abgeranzt und abstoßend, dass selbst das Angebot für $30 alle Fahrgeschäfte einen Tag lang uneingeschränkt nutzen zu dürfen nichts gebracht hat.

 Hier hieß es "kontrollierter Rückzug", zum Glück war der eigentliche Eintritt frei. Also außer ein paar Gehirnzellen gibt es keinen nennenswerten Verlust zu beklagen!

Bleibt noch der Rückweg und These 2 des Tages. Da wir uns direkt unter der Harbour Bridge befanden war der Rückweg wohl leicht herauszufinden. Allerdings wurden wir unter der Brücke aufgehalten durch ein großes Schild "Beef or Chicken Burger plus Chips $9". Fleisch und Fett für 4,50 Euro? Perfekt!

Hier greift die 2. These die es zu beweisen galt. Diese stammt von Anthony Bourdain. "Wer?" fragen sich jetzt alle. Der gute Herr Bourdain ist ein Autor, Koch und hat seine eigene Fernsehsendung, die wir beide gerne gucken ( sie sei jedem ans Herz gelegt 22.15 Uhr Sonntags auf DMAX oder in Staffel 1 in meinem DVD Regal wer darauf Zugriff hat), in welcher er die Welt bereist und lokale Speisen ausprobiert. Dabei stellt er immer wieder fest, dass man am besten dort isst, wo die Einheimischen essen.

 Da standen wir also, keine Touristen weit und breit, billiges Essen in einem kleinen, nicht gaaaaanz sauberen Lokal vor der Nase. Gibt es eine bessere Möglichkeit Anthony zu testen?

Was soll man abschließend sagen außer "der Mann hat recht". Ein super Essen und dazu noch erschwinglich. Perfekt!

Danach blieb uns nurnoch der Rückweg nach Hause. Es wurde ja auch langsam dunkel.
Jetzt habe ich endlos viel getippt, Bilder werden jetzt hochgeladen und einfach angehängt !

 

 

Bis bald!

 

 

 

 


3 Kommentare 29.4.09 10:51, kommentieren

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Strand, Beach und mehr

Australien ist noch nicht zuende, aber wir haben beim Erkunden mal eine kleine Pause eingelegt, die uns neue Kräfte bescheren sollte. In der Tat hatten wir am Samstag einen tollen entspannten Tag, der schon morgens mit herrlicher Sonne los ging.

Als wir uns aufgerafft hatten gab es eigentlich nur einen guten Plan den Tag zu verbringen, denn wir wollten am Abend, da Samstag, einen Abend auf Piste gehen. So teilten wir unsere Kärfte ein und verbrachten den ersten perfekten Tag seit einer Woche komplett am Strand mit entspannen und sonnen.

So gestärkt und erholt machten wir uns am Abend auf nach Kings Cross, der Partymeile von Sydney. Quasi St. Pauli für Australier, nur dass hier alle Anzüge und Kleidchen tragen.  Wir haben auch echt viele Leute und viele Autos gesehen, unter Anderem einen Lamborghini und einen Bentley, also echt ne nette Geschichte.

Verschlagen hat es uns dann ins Empire, einen Laden mit wenig Charme (kurz über Tuch), House Musik und vielen witzigen Leuten. War echt n guter Abend, so bis um Drei war es echt richtig voll, aber dann... Als hätt es reingeregnet war es einfach leer und wir waren so etwa die letzten die noch am dancen waren.

So beschlossen wir dann auch nach Haus zu gehen. Und zu unserer Überraschung war auch auf der Straße nix mehr los, da war die Partynacht wohl um 3 zuende, aber gut... schwaches Bild für eine Millionenmetropole.

Und um 3 war dann auch noch zu allem Überfluss die Ubahn dicht, so dass wir uns zu Fuß auf den Weg nach Hause gemacht haben. Aber bei einer UBahnstation Strecke ist das noch zu verkraften.

Am nächsten Tag war dann erstmal ausschlafen angesagt, aber auch das war dann um eins geschafft und wir machten uns auf Grund famosen Sonnenscheins  erneut auf den Weg zum Strand. Doch leider war es dermaßen windig, dass wir uns eher gesandstrahlt fühlten, als gewärmt. Daher endete der Tag unspektakulär auf dem Markt von The Rocks, wo wir bereits den letzten Sonntag verbrachten.

Heute ging es früh raus aus dem Bett, denn wir hatten viel vor. Erst lagen ein paar Formalitäten an, doch unser Plan war bereits gestern gefasst worden, dass wir erneut, das fantastische Manly besuchen wollten.

Der Tag den wir uns ausgesucht hatten war perfekt, die Sonne schien den gesamten Tag und hielt auch bis zum späten Nachmittag durch (früher Abend ist schon Nacht). Nicht eine Wolke vermießte uns den Tag und wir wandelten auf allerlei Pfaden kreuz und quer durch das Naturschutzgebiet von Manly. So schritten wir durch mannshohe Pflanzen und scherzten darüber, dass dies früher bestimmt ein Militärübungsgelände war oder ist und wir uns vor Querschlägern in Acht nehmen sollten.

So kamen wir an eine Wand und als wir das Tarnnetz dahinter entdeckten wurden wir misstrauisch... ein geschulter Zivi-Blick verriet uns... Schweres Kriegsgerät... wir hatten ihn gefunden, den Stolz der Rising Sun (Australische Army).


Doch als wir den Gunnerswalk weiter beschritten wurden wir enttäuscht, es handelt sich nur um das nationale Artilleriemuseum mit tollen Schildern auf beiden Seiten... sehr sehenswert die Australier mit ihren Schildern.

Zu allem Überfluss erkannten wir dann auch nach einer geschlagenen Stunde des marschierens, dass wir den Gunnerswalk in der flaschen Richtung beschritten und uns wohl daher alle anderen Touristen recht eigenartig ansahen. Doch auch der schönste verkehrte Marsch nimmt einmal sein Ende und so verschwanden wir wie wir gekommen waren... durch den Zaun in alter HotShots-Manier.

Zurück in der Zivilisation schauten wir uns noch etwas den bisher unbekannten Teil von Manly an und beschritten bald die Fähre, nachdem wir uns bei Hungry Jacks mit einem TrippelWopper (Fleisch auf Brot) eingedeckt hatten.

Danach wünschten wir uns auch nurnoch eins... ein Sofa zum Füße hochlegen. Bilanz des Tages: ca 25 km Marsch und ein tolles Erlebnis.


 Bis denne... wa

 

 

 

 

 

 

 

 

5 Kommentare 27.4.09 10:59, kommentieren

Chinatown und arr... Männlich (Manly)

Moin Moin liebe Leute,

gestern war in Sydney ein echter Feiertag für uns. Wir konnten uns über den ersten Tag ohne Regen in dieser Woche freuen und waren daher ziemlich in Feierstimmung. Und da es in dieser Stadt noch so viel zu entdecken gibt machten wir uns gestern direkt nach dem Frühstück auf den Weg nach Chinatown.

Dort wo sich halb China aufzuhalten scheint sind wir zielstrebig zu Fuß von der Central Station aus hin gewandert. Und wir waren fasziniert von der Vielfalt, die dieser Stadtteil bietet. Außer allerlei Drogen und Gewürzen die wohl so ähnlich wirken, gab es auch ein riesiges Einkaufszentrum, das an und für sich nichts besonderes ist, wenn man nach Sydneys Maßstäben geht.

Doch bestimmt nicht jedes Einkaufszentrum in Sydney hat im Keller eine Einrichtung zwischen Schwarzmarkt und türkischem Basar. Hier reihen sich die Stände mit billigem "Marken"-Plunder, den man nichteinmal anfassen muss um zu wissen wie gesundheitsschädlich wohl die Inhaltsstoffe sein mögen.

Doch neben Plastikpuppen, japanischer Schulmädchenunterwäsche, Plüschhunden mit Psychoaugen und Katanas aus Plastik, konnte man noch Hüte aus echtem Leder und voll funktionstüchtige Nachtsichtgeräte kaufen, die einem das Leben in der Nacht maßgeblich erleichtern sollen.

So kamen wir aus dem Staunen nicht mehr herraus, als wir feststellten, dass neben dem Stand mit den Kunsthaaren (einer von etwa 15) einige Touristen fasziniert waren von den Gucci-Brillen im Sonderangebot, die für unschlagbare $10 zu erwerben waren. Ein Hoch auf Originale!!

Danach erkundeten wir zusammen noch eine sehr schöne Gasse, die bereits durch ihren hölzernen "Torbogen" einlud auf dem große chinesische Schriftzeichen prangten. Dort kann man wohl das beste chinesische Essen der Stadt genießen, doch dafür hatten wir heute keine Ruhe.

 

Für uns ging es weiter nach Manly, einen Strand und Stadtabschnitt auf der anderen Seite des Hafens, den man nach einer beeindruckenden Fährfahrt erkunden kann. Hier sei jedem empfohlen in Sydney keine Hafenrundfahrt zu machen, denn eine fahrt mit der Manlyfähre ist deutlich günstiger, man sieht mindestens genau so viel und hinterher kann man noch das malerische Manly besuchen.

Dieser Standdeil liegt auf einem Etwa 500 Meter breiten Abschnitt nach dessen Ende sich der schier endlose Ozean ausbreitet. Es gibt eine Einkaufsstraße, auf der alles vertreten ist, was in Sachen surfen und Skaten Rang und Namen hat.

Doch die Einkaufsmöglichkeiten beeindrucken nur halb so sehr wie der unfassbar große Strand und die sagenhaften Sandsteinklippen, die sich... überraschenderweise... direkt über das Meer erheben.

Diese haben wir bis in die späten Nachmittagsstunden (danach wird es sehr schnell dunkel) erkundet und eine Menge toller Stellen entdeckt. Wir saßen unter anderem auf einer Klippe ohne Geländer, nach deren Kante es 50m abwärts in die Brandung ging.


Dabei konnte man noch eine abenteuerlichen Weg durch den Natonalpark erkunden, den wir uns für einen anderen Tag aufgebhoben haben.

Denn bald neigte sich der Tag schon seinem Ende und wir beschlossen die Rückfahrt mit der Fähre in der Dämmerung zu genießen. Dabei erschien Skyline von Sydney in einem völlig neuen Licht und schaffte es uns erneut völlig zu verzaubern.


Vlt kann man etwas davon aus den Bildern ablesen.

Bis die Tage

2 Kommentare 24.4.09 03:44, kommentieren

Endlich mal wieder Strand

Hey hey,
da sind wir wieder. Die Ereignisse des gestrigen Tages in einen Blogeintrag ist uns irgendwie doch etwas schwer gefallen. Denn eigentlich ist nichts passiert. Wir haben uns Autos angeschaut und das ein oder andere interessante Angebot entdeckt. Die Fotos des Tages sind wahrscheinlich so unglaublich spannend, dass es keiner verkraften würde, daher laden wir sie besser nicht hoch.
Ein Ferrari wird es übrigens nicht, da waren wir zwar, aber es gab wirklich keinen mit eingebautem Bett! Mal wieder ein Beispiel dafür, wie total unpraktisch die Dinger sind.

 

So viel zu gestern. Aber heute ist heute. Und schließlich will die Neugier, die durch die Überschrift geweckt wurde, ja auch gestillt werden.

Nach dem morgendlichen Blick aus dem Fenster ( der zum Glück ohne aufstehen zu erledigen ist) beschlossen wir, dass das Wetter ja gar nicht so schlecht aussähe. Also aufstehen, frühstücken und los! 

Komisch, als das erledigt war, war es auch schon wieder halb 12. Die Zeit vergeht hier viel zu schnell! Wir sind also mal wieder in Die Bondi Junction Mall gefahren, da wir nach einem Autoradio schauen wollten (man erinnere sich an den gestrigen Tag...). Dabei ist uns aufgefallen, dass es immernoch Ecken gab, die wir nicht kannten. Unter anderem ist die Mall 6 Stockwerke hoch und nicht 5. Ups.

Danach gings direkt weiter an den Strand. Wieder Bronte. Allerdings war das Wetter doch nicht nach hinlegen und entspannen und so entschlossen wir uns den Fußweg nach Bondi anzutreten. Sehr romantisch der ganze Marsch. Über weite Strände, hohe Klippen, kleine Grünflächen und kurze stürmische .... Regenschauer! 

Wir haben die Gelegenheit aber trotzdem genutzt um einige sehr coole Bilder zu machen. Aber seht doch selbst.

 

 

1 Kommentar 22.4.09 10:34, kommentieren

Kontraste

Da das Wetter die letzten 2 Tage eher weniger nach Australien als nach good old Germany aussah, haben wir uns gestern entschieden den Tag doch eher drinnen zu verbringen. Morgens also aufgewacht, rausgeguckt.. "Toll Dauerregen"... Da kommen sogar 2 Kerle auf die Idee shoppen zu gehen.

 Zum Glück haben wir ja sehr kompetente Beratung direkt im Haus und wir hatten uns schon vorher bei Lior erkundigt wo man denn gut einkaufen könnte. Zum Glück, denn der Gute ist ein typischer Student und schläft gerne mal bis 1 Uhr. Sein Tipp war die Bondi Junction Mall ( "It´s massive" ). Naja, glauben wir ihm das mal.

Die Anfahrt zur Mall gestaltete sich als recht einfach, eine Station mit der U-Bahn und schon standen wir quasi in den heiligen Hallen. "Massive" war wohl der richtige Ausdruck für das, was sich da vor uns aufbaute. 5 Stockwerke und 2 komplette Blocks nimmt dieses Monster ein, über die Straße kommt man bequem per Brücke im 3. oder 4. Stock. Natürlich findet man sich in so einem Teil eher mäßig zurecht. Gar nicht trifft es eher. Aber auch da wird sehr schnell geholfen. Überall in der Mall stehen kleine Touchscreen-Terminals an denen man bequem nach allen Shops suchen kann ( Alphabetisch, nach Angebot oder sonst wie geordnet) und das beste daran ist, man bekommt sofort einen Plan gezeigt auf dem die kürzeste Route eingezeichnet wird. Was will man mehr?
Nachdem wir also die Mall erkundet hatten, wurde noch die Umgebung unsicher gemacht.
Insgesamt war der Vormittag ein voller Erfolg und so wurden mehrere kurze Hosen, Shorts und Flip Flops gekauft. Klingt nach teuer, ist es zum Glück aber eher nicht. Wechselkurs sei dank. Und außerdem kosten die Sachen hier ungefähr das in Dollar was sie bei uns in Euro kosten. Tolle Sache.

 


 

Zum Nachmittag hin haben wir uns dann doch nochmal in die Stadt getraut. Das nächste Shoppingcentre stand an. Die Queen Victoria Mall steht mitten in der Stadt und ist ein recht beeindruckendes Gebäude. Die Läden drinnen beeindrucken auch, vor allem mit den Preisen. Von Armani über Valentino bis Gucci ist dort alles zu finden, für uns war es dann doch eher nichts.


Da sich die Sonne doch noch hat blicken lassen sind wir dann durch denn Botanical Garden nochmal zur Opera gegangen.

 

Von dort aus haben wir noch ein bisschen die Umgebung unsicher gemacht und sind zu den "Rocks" gegangen. Ein kleines Viertel quasi unterhalb der Harbour Bridge gelegen, dass mit kleinen Gassen und unglaublich netter Athmosphäre zu begeistern weiß. Ich denke, dort werden wir noch häufiger sein.

 

 Reicht jetzt auch erstmal... Bilder sind noch auf der Kamera und die liegt weit weg, werden also heute abend nachgereicht.

4 Kommentare 20.4.09 02:07, kommentieren

Die ersten Tage in Sydney

Wahrscheinlich gibt es in dieser Stadt hunterte oder tausende sehenswerter Orte. Und unser großes Ziel ist es möglichst viele davon zu erkunden.


Doch am Tag nach einem Flug, wie man ihn nach Australien hinter sich bringt, gibt es nicht viel, dass man sehen möchte außer sein Bett. Doch nach einem guten Start in einem fremden Land entdeckt man Kräfte die man vorher nicht erwartet hätte.

So haben wir gleich den großartigen Tag genutzt den Australien uns zur Ankunft geschenkt hat und sind aufgebrochen zum Strand. Einen Strand wie wir ihn noch nie erlebt haben.

Die Wellen waren etwa 2 Meter hoch, das Wasser war tief blau und die Sonne brannte so stark, dass man nach ca 10 Minuten Sonnenbrand holt.  Doch viel Sonne und keine Wolken machen eindeutig gutes Wetter.


Unser Zweiter Tag begann etwas stürmischer und später als der letzte. Nach entspannten 15 Stunden Schlaf machten wir uns heute auf die Stadt zu erkunden und einige Sachen einzukaufen. Und ein paar sachen wissen wir jetzt schon.

Australien ist günstig und die Menschen sind unglaublich freundlich.  Auf unserem Weg nach Hause mit unserem kompletten Gepäck sprach uns eine ältere Dame an, wohin wir denn wollen und ob sie uns helfen kann dahin zu kommen.

Wir haben ihr gesagt, dass wir gern nach Edgecliff wollen und sie hat sich die Zeit genommen den halben Bahnhof abzusuchen nach der Info auf welches Gleis wir müssen um möglichst schnell an unser Ziel zu kommen.

Ein oder zwei der oben schon angesprochenen Orte haben wir heute bereits in Verbindung mit unserer Shoppingtour gesehen. So sind wir durch die halbe Stadt geirrt auf der Suche nach Sydneys berühmtesten Bauwerken, der Habourbridge und der Oper... Und wer sucht der findet auch ...

Und bald haben wir noch viel mehr gesehen, doch dafür müssen wir erstmal hin kommen...

Bis die Tage

7 Kommentare 18.4.09 11:09, kommentieren

Der verlorene Tag...

... so haben wir unseren 16. April getauft. Dieder Tage hatte ca 18 Stunden für uns, begann großartig und ließ uns nur 3 Stunden auf festem Boden. Doch diese drei Stunden wurden uns durch den sehenswerten Flughafen von AbuDhabi versüßt, denn wer das Geld hat... aber seht selbst.

Auf dem Flug herrschte meist gute Stimmung, doch ein kleiner Frustmoment schlich sich ein als wir feststelllten, dass statt gefühlter 2 Stunden Restflug noch ca 7 Stunden zu absolvieren sind. Doch zum Glück gab es ja Wasser aus dem Jogurtbecher und Filme soviele man wollte.

Doch das Beste war, dass das Flugzeug nur zur Hälfte gefüllt war und so einige 4er Sitzreihen frei blieben, die man gut zum Bett umfunktionieren konnte. So konnten wir einige Stunden relativ angenehm schlafen, was uns den Einstieg in Australien wesentlich erleichterte.

So sind wir gut angekommen und freuen uns auf unseren ersten Tag.

Mehr in wenigen Stunden

2 Kommentare 18.4.09 04:55, kommentieren